Blinde Reporter*innen

Interviews zu Sonderausstellungen in der Berlinischen Galerie

Foto: Interview zwischen drei Personen im Ausstellungsraum
© Katrin Kaptain

Die Blinden Reporter*innen suchen aktuelle Ausstellungen in Berlin und Brandenburg auf. Sie befragen anwesende Besucher*innen sowie Kurator*innen und Fachleute zu den Kunstwerken. In ihren Interviews gehen die Reporter*innen den Exponaten so lang auf den Grund, bis sie sich einen detaillierten Eindruck von den Arbeiten machen können.

Bei den Gesprächen kommen Informationen zum Vorschein, die die Besucher*innen zu oft übersehen. Aus mehreren Bildbeschreibungen ergänzt sich den Hörenden nach und nach ihr inneres Bild.

Die Blinden Reporter*innen bestehen aus den Teams um Gerald Pirner und Heidi Prenner sowie Susanne Emmermann und Annika Weichert. Für Tonbearbeitung und Schnitt aller Beiträge zeigen sich Gregor Bartsch und David von Ilsemann verantwortlich.

Interviews

Lotte Laserstein. Von Angesicht zu Angesicht (5.4. – 12.8.19)
Das Interview mit Gerald Pirner können hier nachhören.

original bauhaus. Die Jubiläumsausstellung (6.9. – 27.1.19)
Das Interview mit Gerald Pirner können Sie hier nachhören.

Freiheit. Die Kunst der Novembergruppe 1918–1935
(9.11.18 – 11.3.19)
Das Interview mit Gerald Pirner können Sie hier nachhören.

Loredana Nemes. Gier Angst Liebe (22.6. – 15.10.18)
Die Interviews mit Susanne Emmermann und Gerald Pirner können Sie hier nachhören.

Alle Besucher*innen sind herzlich eingeladen, den Blinden Reporter*innen Rede und Antwort zu stehen!

Weitere Bildungsprojekte

Von Angesicht zu Angesicht

Zum ersten Mal veranstaltete die Berlinische Galerie einen inklusiven Workshop, in dem sich blinde, sehbehinderte und sehende Kunstinteressierte der Fotografie und deren Bildbeschreibungen widmeten.

Street College 2018

In einer der heißesten Wochen des Sommers 2018 hat sich das STREET COLLEGE in und vor der Berlinischen Galerie breit gemacht.

Sehbehindertentag 2018

Anlässlich des Sehbehindertentages am 6. Juni 2018 hat die Berlinische Galerie Besucher*innen mit und ohne Seheinschränkungen ein besonderes Kunsterlebnis geboten.

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